• Germanen mit Monster-Comeback

    Germanen mit Monster-Comeback

    Mit dem letzten Wurf entriss ein wie entfesselt aufspielender Markus Hagemann den Rot-Weißen den schon sicher geglaubten Sieg in der Partie gegen die Germanen aus München. Mit 70 Holz im letzten Abräumen und 164:153 Holz holte er den letzten Satzpunkt und setzte sich bei 2:2 Sätzen mit 601:599 Holz denkbar knapp gegen den ebenfalls herausragenden Felix Hohn durch.
  • Vorbereitung bei Bavaria Pasing

    Vorbereitung bei Bavaria Pasing

    Benedikt Kastl rettete seinen Vorsprung über die Ziellinie und setzte sich gegen René Weinack (594) bei 2:2 SP mit starken 605 Holz (197/1) durch.
  • Vorbereitung bei Bavaria Pasing

    Vorbereitung bei Bavaria Pasing

    Felix Hohn machte auf der letzten Bahn nochmals Boden gegen seinen bereits weit enteilten Kontrahenten Werner Hilpert - Stammspieler im Bayernliga-Team der Pasinger - gut. Am Ende unterlag der Rot-Weiße bei Satzgleichstand mit guten 583:611 Holz.
  • Umbau der Kegelbahnen

    Umbau der Kegelbahnen

    Die Corona-Zwangspause nutzte der KV für einen Umbau der Kegelbahnen - u.a. wurden die Seitenwände erneuert bzw. modernisiert. Das Foto dokumentiert den Baufortschritt im Frühjahr.
  • Unsere Bahnen

    Unsere Bahnen

    Die Bahnanlage nach Abschluss der Umbauten und Modernisierung im Juli 2021.

F1 rettet Unentschieden

Zum 1. Heimspiel in der neuen Saison empfing das Bayernliga-Team der Frauen am Sonntag den TSV Betzigau in der Moosburger Kegelhalle.

Da Angelika Ossner leider verhindert war, begannen in der Startpaarung Kristin Meier, Gusti Pichlmeier und Barbara Horak. Kristin Meier knüpfte nahtlos an ihre Leistung beim letzten Spiel an und fertigte ihre Kontrahentin mit Tagesbestleistung von hervorragenden 561 Holz in 4:0 Sätzen ab. Gusti Pichlmeier mit 448:457 bei 2:2 SP und auch Barbara Horak mit 520:526, ebenfalls 2:2 SP, verloren ihre Mannschaftspunkte knapp.

So hatten die Gäste vom TSV Betzigau zur Halbzeit mit 1:2 MP, bei einem Holzvorsprung von 52 Kegel für die Moosburger, die Nase vorne. Alles war noch offen.

Im Schlusstrio spielten Krissi Hübner, Pia Reiß und Franzi Hübner. Eigentlich sollte der Sieg ohne Probleme machbar sein - es kam allerdings anders als gedacht: Franzi Hübner wurde verletzungsbedingt nach 2 Bahnen durch Marile Kastl, die nach langer Pause eine sehr ansprechende Leistung zeigte, ersetzt. Zusammen erspielten sie sich 487 Kegel und holten sich in 4:0 Sätzen locker den Mannschaftspunkt gegen Nicole Dreyer (408). Auch Pia Reiß konnte nach 3 Durchgängen ihr Spiel nicht fortsetzen - für sie kam Brigitte Hübner. Mit 461:549 (1:3 SP) ging dieser MP an die Beste der Gäste, Ulrike Heinle. Krissi Hübner begann ausgeglichen mit 126 und 134 Holz. Gegen 127 und 120 Holz ging der erste Satz knapp verloren, der zweite deutlich an sie. Auf der dritten Bahn ging bei ihr plötzlich nichts mehr: mit 100 Kegel zu ebenfalls schwachen 110 Kegeln von Alexandra Bilgeri hieß es vor der letzten Bahn 1:2 für die Betzigauerin. So kam es auf die letzte Bahn an: mit 140:143 Holz ging der Mannschaftspunkt bei 1:3 Sätzen und Ergebnisgleichheit von jeweils 500 Holz ebenfalls an Betzigau.

Dank der 2 MP für die Gesamtholzzahl von 2977:2934 retteten sich die Moosburgerinnen zum 4:4 Unentschieden - gefühlt war es für das Team aus der Dreirosenstadt allerdings eine Niederlage.

Vor dem nächsten Heimspiel am Sonntag, den 10.10.21 gegen den Aufsteiger in die Bayernliga, den SV Mehring, heißt es jetzt: Mund abputzen, Krönchen richten und am Besten zwei Punkte holen.



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