• H1 erkämpft Unentschieden in Bernried

    H1 erkämpft Unentschieden in Bernried

    Kapitän Sebastian Raspe (555) hielt ganz stark dagegen im vorentscheidenden dritten und hart umkämpften Satz seines Duells mit Andreas Moosner vom KC Bernried
  • F1 ringt Tabellendritten KRC Kipfenberg (10:4) nieder

    F1 ringt Tabellendritten KRC Kipfenberg (10:4) nieder

    Mit 3164:3130 Holz und 6:2 MP behauptete sich das Team um Spielführerin Kristin Meier in einer hart umkämpften Partie gegen die Gäste vom KRC Kipfenberg.
  • H1 von den Germanen vorgeführt

    H1 von den Germanen vorgeführt

    Bei der offiziellen Begrüßung auf der Säbener Straße war die erste Herrenmannschaft noch frohen Mutes. Nach der Klatsche bei den Germanen (7:1 MP und 3487:3295 Holz) sah es ein wenig anders aus :)
  • F1 kommt in Betzigau unter die Räder

    F1 kommt in Betzigau unter die Räder

    Nur noch Ergebniskosmetik konnten Kristin Meier mit 516 Holz (Bahn 2) und Manuela Waas und 501 Holz (Bahn 4) auf den schwer zu bespielenden Bahnen in Betzigau betreiben.
  • H1 unterliegt mit 3445 : 3336 Holz und 6:2 MP in Loh

    H1 unterliegt mit 3445 : 3336 Holz und 6:2 MP in Loh

    Kapitän Sebastian Raspe (H1) erkämpfte bei der Niederlage beim SKC Stephansposching einen der beiden MP
  • Grundlage für den BigPoint beim SKC Lohhof

    Grundlage für den BigPoint beim SKC Lohhof

    Mit Ergebnissen jenseits der 150 Holz setzten sich Robert Fischer (150), Fabian Kufer (151) und Benedikt Kastl (154) im zweiten Durchgang von den Gastgebern des SKC Lohhof auf den Bahnen in Unterschleißheim ab.
  • Lukas Kufer mit 629 Holz an der Säbener Straße

    Lukas Kufer mit 629 Holz an der Säbener Straße

    Mit 629 Holz erspielte Lukas Kufer persönliche Bestleistung an der Säbener Straße. In einem hochklassigen Duell gab der Rot-Weiße den letzten Satzpunkt spektakulär mit 174:179 Holz gegen Marcus Kronschnabl (619) ab. Die Rot-Weißen zahlten "Landesliga-Lehrgeld" und unterlagen der SpG Altmünchen/Alemannen am Ende mit 5:3 MP und 3558:3487 Holz.
  • Kapitän Sebastian Raspe sichert den Auftakterfolg in der Landesliga

    Kapitän Sebastian Raspe sichert den Auftakterfolg in der Landesliga

    Mit 609 Holz sicherte Kapitän Sebastian Raspe den Auftakterfolg in der Saison 2019/20 im Heimspiel gegen den SKC Bavaria Pasing 2. Mit 3400:3254 Holz und 7:1 MP starteten die Rot-Weißen in das "Abenteuer" Landesliga.

H1 von Germanen vorgeführt

Zum schweren Auswärtsspiel auf der Säbener Straße bei den heimstarken Germanen (8:4) machte sich die erste Herrenmannschaft (4:8) des SKC Rot-Weiß Moosburg.



Die Münchner hatten bislang alle drei Heimspiele souverän für sich entschieden.

Die Messe war bereits nach dem ersten von drei Durchgängen gelesen. Nach einem überraschend „blutleeren“ Auftritt von Fabian Kufer (511) und Benedikt Kastl (523) gegen Pascal Honermeier (592) und Markus Hagemann (571) lagen die Rot-Weißen mit 0:2 MP und 129 Holz recht aussichtslos zurück. „Wenig Fehlwurf - wenig Ergebnis“ lautete das Motto des Moosburger Startduos.

Die letzte kleine Hoffnung auf ein Unentschieden war spätestens dahin, als Lukas Kufer die Steilvorlage seines Kontrahenten Max Schwojer im letzten Abräumen (36) nicht nutzen konnte. Mit 550:560 Holz und 1,5:2,5 MP unterlag der Rot-Weiße. Parallel setzte sich Robert Fischer, der Moosburger Schnittstärkste, mit schönen 574:557 Holz und 2:2 SP gegen Stefan Weiß durch.

So konnte die Moosburger Schlusspaarung nur noch Ergebniskosmetik betreiben. Doch die spielerisch bestens aufgelegten Gastgeber waren an diesem Tag eine Klasse besser. Martin Kistritz ließ Sebastian Raspe mit der Tagesbestleistung von 613 Holz (216/2) keinen einzigen Satz, wenngleich der Moosburger Kapitän mit 577 Holz gut dagegenhielt. Routinier Michael Klopp brach den anfänglich großen Widerstand von Felix Hohn mit zwei Bahnen jenseits der 160er Marke. Mit 594:560 Holz und 3:1 SP entschied der Germane das direkte Duell am Ende noch recht deutlich für sich.

So unterlagen die Rot-Weißen sang- und klanglos mit 1:7 MP und 3295:3487 Holz. Dass die Germanen dieses Mal nicht wie gewohnt an die 3600er Marke heranspielte, lag dabei weniger an der eigenen Leistung, sondern dass die sonst fantastischen Bahnen an der Säbener Straße - nach Aussage der Gastgeber - nicht wie üblich präpariert waren. Mit 1192 Holz im Abräumen und nur 13 Fehlern zeigten die Münchner, was auf den immer noch fallfreudigen Bahnen möglich ist.

Nach der vierten Niederlage in Folge sind die Rot-Weißen (4:10) mittlerweile - wie vor der Saison erwartet - voll im Abstiegskampf der Landesliga Ost angekommen. Im Heimspiel gegen den punktgleichen Tabellennachbarn TSV Milbertshofen - als Aufstiegsfavorit in die Saison gestartet, aber durch Verletzungen zurückgeworfen - wollen die Dreirosenstädter den Bock umstoßen.



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